31/10/2016

Der leichteste Weg zur Legende – die neue TRIUMPH Bonneville T 100 / T 100 Black

Großen Anteil an der sehr leichten Beherrschbarkeit der neuen T 100-Modelle hat auch das neu entwickelte Fahrwerk: Im Vergleich zur Vorgängerversion der T 100 besitzen die neuen Bikes nun einen kürzeren Radstand und Nachlauf sowie einen steileren Lenkkopfwinkel, längere Federbeine und Cartridge-Vorderradgabeln – für noch bessere Straßenlage und ein weiteres Plus beim Fahrkomfort. Hierzu leistet auch die aufwändig gestaltete Komfort-Sitzbank der T 100 ihren Beitrag – für anhaltenden Motorradspaß auch auf langen Touren.

Analog wie die T 120-Modelle sind auch die „Bonnies“ mit 900er-Motor in zwei Modellversionen zu haben. Die Bonneville T 100 ist in ihrem gesamten Auftreten sehr nah am Urmodell der Baureihe aus dem Jahr 1959 orientiert: mit zahlreichen polierten Leichtmetalloberflächen am Motor sowie Speichenrädern, Auspuffanlage und weiteren Teilen in funkelndem Chrom. Darüber hinaus ist die T 100 wahlweise mit aufwändig zweifarbig lackierten Tankdesigns zu haben. Bei der „schwarzen Schwester“ T 100 Black dagegen ist der Name Programm: Fast alle Oberflächen bei diesem Modell sind in glänzendem oder seidenmatten schwarzen Finish gehalten. Die „Dark Rider“ auf dieser Maschine können zudem zwischen Lackvarianten in glänzenden oder matten Schwarz wählen. Auch für die beiden neuen T 100-Modelle gibt es ein umfassendes Angebot für das persönliche TRIUMPH Erlebnis: Zur Auswahl stehen insgesamt 150 Teile für die individuelle Gestaltung des eigenen Motorrads. Darunter sind auch Zubehörelemente zur weiteren Verbesserung von Komfort und Praxistauglichkeit wie etwa ein Tempomat, Heizgriffe, ein Hauptständer sowie diverse hochwertige Gepäckoptionen.

Ganz gleich, ob als sportliche Variante in Form der Street Cup oder als T 100-Modell im stilechten BonnevilleOutfit – die drei neuen TRIUMPH Motorräder machen den Einstieg in die Welt klassisch designter Brit-Bikes so leicht wie nie. Oder so schwer – dies gilt für alle, die die Qual der Wahl haben, sich für eine der Maschinen zu entscheiden. Leicht fällt auf jeden Fall die Entscheidung für eine TRIUMPH, wenn man die Wartungsintervalle der neuen Maschinen in Betracht zieht: Alle drei Motorräder müssen nur alle 16.000 Kilometer (oder einmal jährlich) in die Werkstatt, ein echtes Plus in Sachen Betriebskosten und Nutzerfreundlichkeit.

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